Duale Berufsausbildung
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In Deutschland erfolgt die Berufsausbildung überwiegend im sogenannten "Dualen System". "Dual" wird diese Form der Ausbildung deshalb genannt, weil die benötigten Kenntnisse und Fähigkeiten an zwei Lernorten vermittelt werden. Zum einen im ausbildenden Betrieb zum anderen in der Berufsschule. In den Betrieben findet die berufspraktische Ausbildung statt, die in den Berufsschulen um theoretische Aspekte des Berufs und allgemeinbildende Inhalte ergänzt wird. Etwa 60 Prozent aller Jugendlichen qualifizieren sich über diesen, weltweit als vorbildlich geltenden, Weg für ihre berufliche Zukunft.
Es gibt dabei mehr als 250 anerkannte Ausbildungsberufe. Durch den fortlaufenden Wandel und die sich daraus ergebenden wechselnden Anforderungen werden bestehende Ausbildungsordnungen mit der Zeit angepasst sowie neue Berufe geschaffen. Eine duale Berufausbildung ist eine hervorragende Grundlage, um zukünftige Herausforderungen im Berufsleben zu meistern. Die Auszubildenden erhalten während der gesamten Ausbildungszeit eine Ausbildungsvergütung, die der Ausbildungsbetrieb bezahlt.
Der Groß- und Außenhandel ist nach der Industrie der wichtigste Wirtschaftszweig in Deutschland. Traditionell haben diese Branchen auch in Norddeutschland einen hohen Stellenwert. Als Arbeitgeber bietet der norddeutsche Groß- und Außenhandel mehr als vielfach vermutet wird. Diese Unternehmen bieten mehr als 40 verschiedene Ausbildungsberufe an.
An erster Stelle stehen zwar die Kaufleute im Groß- und Außenhandel. Allerdings werden heute viele unterschiedliche Qualifikationen benötigt, damit ein Unternehmen erfolgreich am Markt agieren kann. In einem Betrieb des Groß- und Außenhandels arbeiten also nicht nur Groß- und Außenhandelskaufleute, sondern z.B. auch Systeminformatiker, Bürokaufleute, Fachkräfte für Lagerlogistik oder Gestalter für visuelles Marketing. Häufig werden in Großhandelsunternehmen auch Produkte nach kundenspezifischen Wünschen montiert, angefertigt oder der Geräteservice übernommen. Deshalb benötigen diese Unternehmen z.B. Mechatroniker, Gärtner oder Chemielaboranten.
Eine ähnliche Vielfalt an Ausbildungsberufen findet man auch in Unternehmen aus dem unternehmensnahen Dienstleistungssektor, z.B. Logistikunternehmen, IT-Unternehmen oder Werbeagenturen.
Informationen darüber, welche Berufsbilder im Groß- und Außenhandel sowie in Dienstleistungsunternehmen ausgebildet werden, enthalten die Kurzbeschreibungen in der Rubrik "Berufsbilder".
Der Groß- und Außenhandel ist nach der Industrie der wichtigste Wirtschaftszweig in Deutschland. Traditionell haben diese Branchen auch in Norddeutschland einen hohen Stellenwert. Als Arbeitgeber bietet der norddeutsche Groß- und Außenhandel mehr als vielfach vermutet wird. Diese Unternehmen bieten mehr als 40 verschiedene Ausbildungsberufe an.
An erster Stelle stehen zwar die Kaufleute im Groß- und Außenhandel. Allerdings werden heute viele unterschiedliche Qualifikationen benötigt, damit ein Unternehmen erfolgreich am Markt agieren kann. In einem Betrieb des Groß- und Außenhandels arbeiten also nicht nur Groß- und Außenhandelskaufleute, sondern z.B. auch Systeminformatiker, Bürokaufleute, Fachkräfte für Lagerlogistik oder Gestalter für visuelles Marketing. Häufig werden in Großhandelsunternehmen auch Produkte nach kundenspezifischen Wünschen montiert, angefertigt oder der Geräteservice übernommen. Deshalb benötigen diese Unternehmen z.B. Mechatroniker, Gärtner oder Chemielaboranten.
Eine ähnliche Vielfalt an Ausbildungsberufen findet man auch in Unternehmen aus dem unternehmensnahen Dienstleistungssektor, z.B. Logistikunternehmen, IT-Unternehmen oder Werbeagenturen.
Informationen darüber, welche Berufsbilder im Groß- und Außenhandel sowie in Dienstleistungsunternehmen ausgebildet werden, enthalten die Kurzbeschreibungen in der Rubrik "Berufsbilder".