Ausnahmen vom strengen Nichtraucherschutz zulassen
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Hamburg, 27. Februar 2009. „Tabakkonsum ist nach wie vor legal. Lasst uns die Raucher von der Straße holen", lautete der Appell von Volker Tschirch, Vorstandssprecher im AGA Unternehmensverband, heute auf der Pressekonferenz zum „Aktionsbündnis gegen ein absolutes Rauchverbot". „Raucher-Reservate in Kneipen und Restaurants fördern das Miteinander in unserer liberalen Stadt", so Tschirch.
Der AGA engagiere sich in dem Bündnis, weil das Thema Nichtraucherschutz nahezu alle Betriebe betreffe. Staatliche Regulierungen und Kontrollen sollten nur dort bestehen, wo sie notwendig sind. „Ein Staat, der jedes Detail unseres Lebens regelt, der uns jede Eigenverantwortung nimmt, ist uns unheimlich", führte der AGA-Vorstandssprecher aus. Immer mehr und immer detailliertere Gesetze schafften Bürokratie, die im Grunde niemand wolle.
Schon heute sei geregelt, dass in öffentlichen Einrichtungen, auf Bahnhöfen sowie in Flugzeugen, Reisebussen und Bahnen nicht geraucht werden darf. Diese „Schutzräume" umfassten auch Krankenhäuser, Kantinen, Schulen, Sport- und Kultureinrichtungen sowie Gaststätten. Tschirch: „Schon heute hat nicht nur der Gesundheitsschutz Vorrang, auch die Interessen der Nichtraucher haben Vorrang - daher die weitreichenden Rauchverbote."
Es gehe jetzt nicht mehr um den notwendigen Nichtraucherschutz, sondern um die Frage, wo in der Gastronomie Ausnahmen von dem strengen Nichtraucherschutz ermöglicht werden sollten. Dies seien nach Meinung des Aktionsbündnisses insbesondere Eckkneipen, die sich für das Rauchen entscheiden und größere Betriebe, die abgeschlossene Nebenräume für Raucher anbieten.
„Damit ermöglichen wir der Gastronomie das, was auch in allen anderen Betrieben möglich ist: In den Verlagshäusern gibt es Raucherräume für Journalisten, in der KfZ-Werkstatt für die Mechaniker", erläuterte Tschirch. Mit Raucherräumen werde eine Ausweichlösung geschaffen, die die Raucher akzeptierten und die dem Anliegen der Nichtraucher gerecht werde.
„Rauchertrauben vor den Betrieben und Gaststätten, das verschandelt unser Stadtbild. Einen Raucher im Winter vor die Tür zu schicken, gerade wenn er Gast in einem Lokal ist, finde ich rücksichtslos", so Tschirch. Wie auch in anderen Bundesländern üblich, sollte Hamburg Rauchernebenräume zulassen, fordert der AGA.
Im AGA Unternehmensverband sind mehr als 3.000 überwiegend mittelständische Handels- und Dienstleistungsunternehmen mit über 150.000 Mitarbeitern aus den fünf Küstenländern organisiert.
Kontakt:
Dr. Holger Eisold
- Pressesprecher -
AGA Unternehmensverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistung e.V.
Kurze Mühren 2, 20095 Hamburg
Tel: (040) 30 801 - 151
Fax: (040) 30 801 - 107
E-Mail: holger.eisold@aga.de
Schon heute sei geregelt, dass in öffentlichen Einrichtungen, auf Bahnhöfen sowie in Flugzeugen, Reisebussen und Bahnen nicht geraucht werden darf. Diese „Schutzräume" umfassten auch Krankenhäuser, Kantinen, Schulen, Sport- und Kultureinrichtungen sowie Gaststätten. Tschirch: „Schon heute hat nicht nur der Gesundheitsschutz Vorrang, auch die Interessen der Nichtraucher haben Vorrang - daher die weitreichenden Rauchverbote."
Es gehe jetzt nicht mehr um den notwendigen Nichtraucherschutz, sondern um die Frage, wo in der Gastronomie Ausnahmen von dem strengen Nichtraucherschutz ermöglicht werden sollten. Dies seien nach Meinung des Aktionsbündnisses insbesondere Eckkneipen, die sich für das Rauchen entscheiden und größere Betriebe, die abgeschlossene Nebenräume für Raucher anbieten.
„Damit ermöglichen wir der Gastronomie das, was auch in allen anderen Betrieben möglich ist: In den Verlagshäusern gibt es Raucherräume für Journalisten, in der KfZ-Werkstatt für die Mechaniker", erläuterte Tschirch. Mit Raucherräumen werde eine Ausweichlösung geschaffen, die die Raucher akzeptierten und die dem Anliegen der Nichtraucher gerecht werde.
„Rauchertrauben vor den Betrieben und Gaststätten, das verschandelt unser Stadtbild. Einen Raucher im Winter vor die Tür zu schicken, gerade wenn er Gast in einem Lokal ist, finde ich rücksichtslos", so Tschirch. Wie auch in anderen Bundesländern üblich, sollte Hamburg Rauchernebenräume zulassen, fordert der AGA.
Im AGA Unternehmensverband sind mehr als 3.000 überwiegend mittelständische Handels- und Dienstleistungsunternehmen mit über 150.000 Mitarbeitern aus den fünf Küstenländern organisiert.
Kontakt:
Dr. Holger Eisold
- Pressesprecher -
AGA Unternehmensverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistung e.V.
Kurze Mühren 2, 20095 Hamburg
Tel: (040) 30 801 - 151
Fax: (040) 30 801 - 107
E-Mail: holger.eisold@aga.de