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Mittelstandsfreundliche Rahmenbedingungen müssen absolute Priorität haben

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Der Nordstaat sollte das Ziel sein

Kiel, 27. Oktober 2009. „Die Schaffung mittelstandsfreundlicher Rahmenbedingungen muss jetzt absolute Priorität haben, um Wachstum und Beschäftigung in Schleswig-Holstein zu fördern. Vor allem gilt es, bürokratische Hemmnisse abzubauen, damit Investitionsvorhaben der Unternehmen schneller umgesetzt werden können." Dies erklärte AGA-Präsident Dr. Hans Fabian Kruse zur Wiederwahl von Peter Harry Carstensen zum Ministerpräsidenten.

Die im Koalitionsvertrag vereinbarten Ziele, insbesondere in der Finanz- und Bildungspolitik müssen durch konkrete Entscheidungen zügig umgesetzt werden. Auch müsse der bereits begonnene Ausbau der Verkehrsinfrastruktur mit Tempo vorangetrieben werden. Dazu zähle vor allem der Ausbau der  A 7 zwischen den Autobahndreiecken Hamburg-Nordwest und Bordesholm, damit der Nord-Süd-Verkehr flüssiger läuft. Auch der Ausbau der B 404 zur A 21 als zweite leistungsfähige Nord-Süd-Achse in Schleswig-Holstein mit Weiterführung als östliche Elbquerung bis Lüneburg müsse weiterhin Priorität haben. „Gerade beim Thema Verkehr zeigt sich, welche Vorteile ein Nordstaat hätte. Die Wirtschaft hofft daher, dass es unter der neuen Regierung weitere Impulse für ein Zusammenwachsen von Schleswig-Holstein und Hamburg geben wird. Der Nordstaat sollte das Ziel sein", sagte der AGA-Präsident.

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