Unternehmensnahe Dienstleister im Norden trotzen der Krise
Wachstum und Beschäftigung legten 2009 Verschnaufpause ein
13.500 neue Arbeitsplätze für 2010 geplant
Ausbau der Verkehrsinfrastruktur nicht auf Eis legen
Forderungsausfälle erhöhen Insolvenzrisiken
Hamburg, 3. Dezember 2009. „Mit Ausnahme der Logistikwirtschaft übersteht der unternehmensnahe Dienstleistungssektor in Norddeutschland das Krisenjahr 2009 weitgehend ohne größere Blessuren. Zwar sind auch bei vielen Dienstleistern Umsätze und Gewinne kurzfristig weggebrochen, die Auftragslage stabilisierte sich jedoch meist wieder schnell. Die Geschäftserwartungen für 2010 sind zuversichtlich, die Personalpläne sind deutlich nach oben gerichtet." Dies erklärten Dr. Hans Fabian Kruse, Präsident des AGA Unternehmensverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistung e.V., und Nikolaus von der Decken, Geschäftsführer von Creditreform Hamburg, auf der Basis der Konjunkturanalyse für den norddeutschen Dienstleistungssektor „DiNo 2009" heute vor Journalisten in Hamburg.
Reform-Chaos im Bildungssystem beenden
Mehr Qualität im Unterricht wichtiger als neue Gebäude
Hamburg, 18. November 2009. „Anstatt das knappe Geld in Gebäude zu stecken, müssen wir in die Qualität des Unterrichtes investieren. Dazu brauchen wir kleinere Klassen, zeitgemäße pädagogische Konzepte und hochmotivierte Lehrer." Das erklärte AGA-Präsident Dr. Hans Fabian Kruse zum überwältigenden Ergebnis des Volksbegehrens gegen die geplante Schulreform in Hamburg.
AGA-Wirtschaftstest: Geschäftsklima hellt sich langsam auf
Norddeutscher Groß- und Außenhandel:
Geschäftsklima hellt sich langsam auf
Liquiditätsmangel darf Erholung nicht abwürgen
Hamburg, 10. November 2009. Das Geschäftsklima im norddeutschen Groß- und Außenhandel hellt sich langsam wieder auf. Zwar laufen die Geschäfte derzeit noch schleppend, die meisten Händler erkennen aber bereits deutlich Licht am Ende des Tunnels. „Die Mittelstandfinanzierung muss jetzt weiter gesichert sein, damit der Erholungsprozess nicht am Liquiditätsmangel erstickt, bevor er richtig begonnen hat." Dies erklärte Dr. Hans Fabian Kruse, Präsident des AGA Unternehmensverbandes, auf der Basis der jüngsten Konjunkturumfrage seiner Organisation heute vor Journalisten in Hamburg. Im AGA sind über 3.000 Groß- und Außenhändler sowie unternehmensnahe Dienstleister mit mehr als 150.000 Beschäftigten in den fünf Küstenländern organisiert.
Tarifabschluss im Groß- und Außenhandel Mecklenburg-Vorpommern
Sternberg, 9. November 2009. "Wir haben hart verhandelt und ein wirtschaftlich vertretbares Ergebnis erzielt. Die Laufzeit von 24 Monaten bietet unseren Firmen Planungssicherheit. Für Unternehmen, die sich derzeit in Kurzarbeit befinden, konnten Sonderregelungen vereinbart werden." Mit diesen Worten kommentierte Volker Hepke, Verhandlungsführer des AGA Unternehmensverbandes, den heutigen Tarifabschluss für den Groß- und Außenhandel in Mecklenburg-Vorpommern.
Mittelstandsfreundliche Rahmenbedingungen müssen absolute Priorität haben
Der Nordstaat sollte das Ziel sein
Kiel, 27. Oktober 2009. „Die Schaffung mittelstandsfreundlicher Rahmenbedingungen muss jetzt absolute Priorität haben, um Wachstum und Beschäftigung in Schleswig-Holstein zu fördern. Vor allem gilt es, bürokratische Hemmnisse abzubauen, damit Investitionsvorhaben der Unternehmen schneller umgesetzt werden können." Dies erklärte AGA-Präsident Dr. Hans Fabian Kruse zur Wiederwahl von Peter Harry Carstensen zum Ministerpräsidenten.
Koalitionsvereinbarung stärkt mittelständische Unternehmen
Hamburg, 26. Oktober 2009. „Die Absichten der künftigen Bundesregierung, einer drohenden Kreditklemme entgegen zu wirken und krisenverschärfende Elemente in der Unternehmensbesteuerung zu korrigieren begrüßen wir. Wenn den Ankündigungen jetzt schnell Taten folgen, wird es gelingen, die Anpassungsfähigkeit mittelständischer Unternehmen an veränderte ökonomische Rahmenbedingungen zu stärken." Dies erklärte AGA-Präsident Dr. Hans Fabian Kruse zur Koalitionsvereinbarung zwischen CDU, CSU und der FDP.
AGA zum Ergebnis der Bundestagswahl
Erfolg der Sozialen Marktwirtschaft
Leistungsbereitschaft und Selbstverantwortung fördern
AGA fordert Bundesminister für Außenwirtschaft
Hamburg, 28. September 2009. „Die Wähler haben den Kräften eine klare Absage erteilt, die eine andere Wirtschaftsordnung wollen. Die Mehrheit der Bürger vertraut auf die Kraft der Sozialen Marktwirtschaft. Diese kann unser Land auf einen stabilen Wachstumskurs zurückführen, Wohlstand und Beschäftigung sichern. Jetzt kommt es darauf an, den Ankündigungen auch Taten folgen zu lassen." Das erklärte AGA-Präsident Dr. Hans Fabian Kruse zum Ausgang der Bundestagswahl und zu den Ergebnissen der Landtagswahl in Schleswig-Holstein.
Dr. Hans Fabian Kruse und Wolfhart Putzier als BGA-Vizepräsidenten wiedergewählt
Dr. Hans Fabian Kruse und Wolfhart Putzier als BGA-Vizepräsidenten wiedergewählt
Stefan W. Dircks als Mitglied ins BGA-Präsidium gewählt
Hamburg, 22. September 2009. Dr. Hans Fabian Kruse (Wiechers & Helm GmbH & Co. KG) und Wolfhart Putzier (Jebsen & Jessen GmbH & Co. KG) wurden von der Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V. (BGA) einstimmig als Vizepräsidenten wiedergewählt.
AGA-Forderungen zur Bundestagswahl 2009
Norddeutscher Groß- und Außenhandel hat Talsohle erreicht
Liquiditätssicherung der Unternehmen hat jetzt absolute Priorität
Substanzbesteuerung ist Gift für den Mittelstand
AGA-Forderungen zur Bundestagswahl:
Flexibilität kleiner und mittelgroßer Unternehmen stärken Hamburg, 31. Juli 2009. Das Geschäftsklima im norddeutschen Groß- und Außenhandel hat sich zur Jahresmitte weiter eingetrübt. Die Talsohle scheint erreicht, ein Aufschwung ist aber noch nicht in Sicht. „Dank ihrer enormen Flexibilität werden unsere mittelständischen Unternehmen auch diese Krise überstehen, wenn uns die Banken jetzt keinen Strich durch die Rechnung machen." Dies erklärte Dr. Hans Fabian Kruse, Präsident des norddeutschen AGA Unternehmensverbandes, auf der Basis der jüngsten Konjunkturumfrage seiner Organisation anlässlich der Präsentation der AGA-Forderungen zur Bundestagswahl heute in Hamburg. Im AGA sind über 3.000 Groß- und Außenhändler sowie unternehmensnahe Dienstleister mit mehr als 150.000 Beschäftigten in den fünf Küstenländern organisiert.
Schleswig-Holstein braucht handlungsfähige Regierung
Schleswig-Holstein braucht handlungsfähige Regierung
AGA plädiert für Neuwahlen in Schleswig-Holstein am 27. September Kiel 16. Juli 2009. "Schleswig-Holstein braucht eine handlungsfähige Regierung, um die akuten Probleme zu lösen. Deshalb darf der Weg für Neuwahlen nicht blockiert werden." Das erklärte Volker Tschirch, Vorstandssprecher des AGA Unternehmensverbandes, heute zum Koalitionsstreit in Kiel.
Bilanz ein Jahr „schwarz-grüner
Wirtschaft lehnt Primarschule und Uni-Umzug in den Hafen ab
Regierungsarbeit mit der Note 3,3 bewertet
Hamburg, 8. Mai 2009. „Bessere Bildung, weniger Bürokratie und eine Stärkung des Hafens sind wichtige Ziele, um Wachstum und Beschäftigung in der Metropolregion langfristig zu sichern. Weder die überstürzte Einführung der Primarschule noch der Uni-Umzug in den Hafen sind mit diesen Zielen vereinbar." Mit diesen Worten kommentierte AGA-Präsident Dr. Hans Fabian Kruse die Ergebnisse einer Umfrage, die der norddeutsche AGA Unternehmensverband unter seinen Hamburger Mitgliedern im Auftrage von NDR 90,3 durchgeführt hatte. An der Umfrage haben sich 150 Groß- und Außenhändler sowie unternehmensnahe Dienstleister beteiligt.
Finanzierung für Mittelstand hat sich teilweise verschlechtert
Hamburg, 23. April 2009. „Trotz gesunkener Leitzinsen und eines milliardenschweren KfW-Sonderprogramms haben sich die Finanzierungsbedingungen für mittelständische Unternehmen bisher nicht verbessert, teilweise sogar verschlechtert. Vor allem unternehmensnahe Dienstleister berichten über höhere Kosten für langfristige Investitionskredite und schlechtere Konditionen bei Kontokorrentkrediten." Dies erklärte AGA-Präsident Dr. Hans Fabian Kruse heute in Hamburg auf Basis einer Umfrage unter den Mitgliedern seines Verbandes, an der sich 348 norddeutsche Groß- und Außenhändler sowie unternehmensnahe Dienstleister beteiligt haben.
Außenhandelsverbände fordern Erhalt von Gewerbeflächen für Handel und Logistik im Hafen
Hamburg, 8. April 2009. „Eine leistungsstarke Universität, Musicaltheater und Beachclubs brauchen ihren Platz in Hamburg. Doch der Hafen muss Hafen bleiben. Schon heute konkurrieren die wachstumsstarken Handels- und Logistikunternehmen um knappe Flächen mit Anbindung an Wasser, Straße und Schiene. Der Grasbrook wird für den RoRo- und Schwergutumschlag benötigt, da die Kaianlagen über die entsprechende Wassertiefen verfügen." Dies erklärten Dr. Hans Fabian Kruse, Präsident des AGA Unternehmensverbandes, und Dietmar Scheffler, stellvertretender Vorsitzender der WGA Wirtschaftsvereinigung Groß- und Außenhandel Hamburg zu den Umzugswünschen der Universität in den Hafen.
Reformtempo gefährdet Gelingen der Schulreform
Mittelständische Wirtschaft aus Chemie, Handel, Dienstleistung und Gastgewerbe fordert Erhalt der Gymnasien ab Klasse fünf
Hamburg 5. April 2009. „Die individuelle Förderung leistungsstarker und leistungsschwacher Schüler muss das Kernziel der Schulreform in Hamburg sein. Die Reduzierung der Klassenstärken und der verstärkte Einsatz sozialpädagogischer Kräfte sind wichtige Schritte dazu." Dies erklärten der AGA Unternehmensverband, CDH im Norden, ChemieNord und DEHOGA zum Referentenentwurf des neuen Schulgesetzes in Hamburg.
Ziel der Schulreform müsse es sein, die Unterrichtsqualität an den Schulen vor Ort zu steigern. „Der komplette Umbau des Schulsystems ist hingegen nicht erforderlich. Im Gegenteil: Das Tempo, mit dem die Schulstruktur jetzt umgebaut werden soll, gefährdet die bislang auf den Weg gebrachten und weiter geplanten guten Ansätze zur Qualitätssteigerung des Schulsystems in Hamburg. Zunächst sollten die in den letzten Jahren eingeleiteten Reformen umgesetzt werden und ihre Wirkung entfalten können. Anderenfalls droht den Hamburger Schulen der Reform-Infarkt", erklärte AGA-Präsident Dr. Hans Fabian Kruse. Die Gymnasien dürften bei der geplanten Schulreform nicht benachteiligt werden. In Übereinstimmung mit den anderen Verbänden forderte Dr. Kruse den Erhalt der Gymnasien ab Klasse fünf.
Ausnahmen vom strengen Nichtraucherschutz zulassen
Hamburg, 27. Februar 2009. „Tabakkonsum ist nach wie vor legal. Lasst uns die Raucher von der Straße holen", lautete der Appell von Volker Tschirch, Vorstandssprecher im AGA Unternehmensverband, heute auf der Pressekonferenz zum „Aktionsbündnis gegen ein absolutes Rauchverbot". „Raucher-Reservate in Kneipen und Restaurants fördern das Miteinander in unserer liberalen Stadt", so Tschirch.
Resolution zur geplanten Schulstrukturreform in Hamburg
Mittelständische Wirtschaft aus Chemie, Handel, Dienstleistung und Gastgewerbe fordert Schulsenatorin Christa Goetsch auf, die Empfehlungen der Enquete-Kommission umzusetzen
Hamburg 13. Februar 2009. In großer Sorge um die Zukunft der Hamburger Schulbildung und letztlich auch des Standorts Hamburg haben sich am Donnerstag der Arbeitgeberverband für die Chemische Industrie in Norddeutschland (ChemieNord), der AGA Unternehmensverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistung, der Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Hamburg und der Wirtschaftsverband für Handelsvermittlung und Vertrieb in Hamburg (CDH) mit einem Schreiben an Schulsenatorin Christa Goetsch gewandt und sie aufgefordert, die Empfehlungen der Enquete-Kommission zur Schulpolitik umzusetzen.