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AGA zum Volksentscheid: Jetzt Qualität des Unterrichtes steigern

Jetzt Qualität des Unterrichtes steigern
Zahl der Schulabbrecher durch fördern und fordern senken

Hamburg, 19. Juli 2010. „Ich freue mich über das Ergebnis, das durch ein großartiges Engagement vieler Bürger aus allen sozialen Schichten erreicht wurde. Nach dem Volksentscheid beginnt die Arbeit: Wir brauchen eine verlässliche Schulpolitik, die sich an den Empfehlungen der Enquete-Kommission orientiert und mindestens für die nächsten zehn Jahre gilt." Das erklärte AGA-Präsident Dr. Hans Fabian Kruse zum Ergebnis des Volksentscheids zur Primarschule in Hamburg. 

Das Großprojekt Stadtteilschule müsse solide eingeführt werden. Die Investitionen in alle Schulen sollten in kleinere Klassen, mehr Lehrer und damit einen individuellen Unterricht fließen, hieß es weiter. „Unser Bildungsangebot muss die Schwachen genauso ansprechen wie die Starken und die durch­­schnittlich begabten Kinder." Ein gesellschaftliches Kernanliegen sei es, die Zahl der Schul­abbrecher deutlich zu senken. Jugendliche mit schwieriger sozialer oder familiärer Ausgangssituation müssten gezielt gefördert und gefordert werden. Dazu sei weiteres Personal in den Schulen notwendig: Sozialpädagogen, Schulpsychologen, Assistenzkräfte und Verwaltungskräfte. „Ohne Schulabschluss heißt die Perspektive Hartz IV", sagte der AGA-Präsident. Frühkindliche Förderung - insbesondere der Sprache - und erweiterte Ganztagsangebote würden das verhindern.  

Rückfragen:

Dr. Holger Eisold
- Pressesprecher -
AGA Unternehmensverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistung e.V.
Kurze Mühren 2, 20095 Hamburg
Tel: (040) 30 801 - 151
E-Mail: holger.eisold@aga.de

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AGA-Blitzumfrage – Mittelstand fordert: stoppt ELENA

AGA-Blitzumfrage -  Mittelstand fordert: stoppt ELENA
Bürokratischer Mehraufwand steht in keinem Verhältnis zum Nutzen
 

Hamburg, 14. Juli 2010. „Das Datensammelprojekt ELENA ist das Gegenteil von Bürokratieabbau. Es belastet vor allem kleine und mittelgroße Unternehmen. Der Aufwand steht in keinem Verhältnis zum Nutzen. Daher sollte das Projekt sofort gestoppt werden." Das erklärte AGA-Präsident Dr. Hans Fabian Kruse auf Basis der Ergebnisse einer Online-Blitzumfrage zum ELENA-Verfahren, an der sich 270 Handels- und Dienstleistungs­unternehmen in ganz Norddeutschland beteiligt haben. Danach sprechen sich 85 Prozent der Unternehmen dafür aus, das Projekt zu stoppen. Nur 15 Prozent sind der Meinung, dass es weiterverfolgt werden sollte.

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Ergebnisse einer Blitzumfrage zu den Sparvorschlägen des Finanzsenators

Mittelstand befürwortet Verkleinerung des Senats

Hamburg, 29. Juni 2010. „Bei der Sanierung der öffentlichen Haushalte darf es keine Tabus geben. Die Verschlankung des Hamburger Staatsapparates wäre ein kraftvolles Signal, nun aus der sich immer schneller drehenden Schuldenspirale auszusteigen. Ziel der mittelfristigen Finanzpolitik müssen Haushaltsüberschüsse sein. Nur dann gelingt der Schuldenabbau." Das erklärte AGA-Präsident Dr. Hans Fabian Kruse zu den Vorschlägen von Hamburgs Finanzsenator Carsten Frigge, die Zahl der Senatoren auf fünf zu reduzieren und Ämter in den Bezirken zusammenzulegen.

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Chefs in Handel und Dienstleistung erlauben WM am Arbeitsplatz

Blitzumfrage des AGA Unternehmensverbandes zur Fußball-WM: Chefs in Handel und Dienstleistung erlauben WM am Arbeitsplatz

Hamburg, 14. Juni 2010. Zwei Drittel aller Chefs norddeutscher Handels- und Dienstleistungs­unternehmen gestatten es ihren Mitarbeitern, nach Absprache wichtige Spiele während der Arbeitszeit zu verfolgen. Voraussetzung ist allerdings, dass dadurch die betrieblichen Abläufe nicht beeinträchtigt werden und der Kundenservice voll aufrecht erhalten bleibt. Das erklärte Volker Tschirch, Hauptgeschäftsführer des AGA Unternehmensverbandes, auf Basis der Ergebnisse einer Online-Blitzumfrage, an der sich 315 Handels- und Dienstleistungsunternehmen in ganz Norddeutschland beteiligt haben.

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Finanzierung der Schulreform weiter unklar

Investitionen in die „Hardware" reichen nicht aus. Für Investitionen in die Köpfe wird das Geld am Ende fehlen.

Hamburg, 10. Juni 2010. „Es ist völlig unklar, wie angesichts der katastrophalen Haushaltslage die Schulreform finanziert werden soll. Allein der Umbau der Schulen kostet nach jetziger Schätzung 390 Millionen Euro. Wir befürchten, dass nach den Investitionen in die Hardware die Mittel für Software fehlen werden. Am Ende wird es heißen, dass für das notwendige Fachpersonal in den Schulen das Geld fehlt. Dieses Risiko dürfen wir nicht eingehen." Das erklärte AGA-Präsident Dr. Hans Fabian Kruse zur aktuellen Debatte um den Volksentscheid über die Schulreform in Hamburg.

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Steuersystem muss einfacher und gerechter werden

Hamburg, 10. Mai 2010. „Eine grausige Vorstellung für Steuerzahler ist, dass die Steuern so kompliziert sind und durch den Mittelstandsbauch, unter dem gerade Facharbeiter leiden, als ungerecht empfunden werden. Wir brauchen daher eine neue Struktur, das Steuersystem muss einfacher und gerechter werden." Das erklärte AGA-Präsident Dr. Hans Fabian Kruse zur Äußerung von Hamburgs Erstem Bürgermeister Ole von Beust, wonach im Moment Steuersenkungen eine grausige Vorstellung für Länder und Kommunen wären. „Ein halbes Jahr stand die Regierungsarbeit in Berlin durch vermeintliche Rücksichtnahme auf die NRW-Wahl still. Die Bürger haben auch dies quittiert, die Bundesregierung kann daraus jetzt die richtigen Schlüsse ziehen und endlich ihre Zusagen abarbeiten", hieß es weiter.


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Dr. Holger Eisold
 - Pressesprecher -
AGA Unternehmensverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistung e.V.
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Außenhandel liegt wieder gut im Rennen

Sprengsätze ’Staatsverschuldung’ und ’Alterssicherung’ jetzt entschärfen Was wir Griechenland empfehlen, sollte auch für uns der Maßstab sein

Hamburg, 6. Mai 2010. Das Geschäftsklima im norddeutschen Groß- und Außenhandel hellt sich vor allem aufgrund der positiven Umsatz- und Gewinnerwartungen bis zum Herbst weiter auf. Während der Binnengroßhandel noch im Seitwärtsgang läuft, liegt der Außenhandel schon wieder gut im Rennen. „’Made in Germany’ ist weltweit gefragt. Der schwache Euro begünstigt Exporte in den Dollarraum. Auch die Importeure von industriellen Zulieferungen für deutsche Exporte berichten über gute Geschäfte, wenn auch wechselkursbedingt zu schlechteren Margen." Dies erklärte Dr. Hans Fabian Kruse, Präsident des AGA Unternehmensverbandes, auf der Basis der jüngsten Konjunkturumfrage seiner Organisation heute in Hamburg.

„Unsere Quartalszahlen zeigen deutlich, dass die Krise einen klassischen ’V-Verlauf’ nimmt, also schneller überwunden wurde als zu vermuten war. Das sollte für unsere Politiker Ansporn sein, jetzt konsequent die beiden Sprengsätze ’Staatsverschuldung’ und ’Alterssicherung’ zu entschärfen, die unsere Zukunft massiv gefährden", forderte Kruse. „Was wir Griechenland empfehlen, sollte auch für uns der Maßstab sein. Nur durch konsequentes Sparen bei Bund, Ländern, Städten und Gemeinden könnten wir - im Interesse unserer Kinder - die öffentlichen Haushalte wieder in den Griff bekommen", so der AGA-Präsident weiter. „Ich fordere die norddeutschen Finanzminister und Finanzsenatoren zur haushalterischen Ehrlichkeit auf. Für die Bildung gilt: Statt in Gebäude müssen wir in die Köpfe investieren. Unsere Sozialpolitiker fordere ich auf, Eigenbeteiligung und Selbstverantwortung der Bürger zu fördern, damit unsere Gesellschaft eine sichere Zukunft hat", so Kruse.

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Zwei Drittel der Unternehmer und Führungskräfte lehnen die Einführung der Primarschule ab

Ergebnisse einer AGA-Blitzumfrage zum Volksentscheid über Schulreform in Hamburg

Hamburg, 4. Mai 2010. Zwei Drittel der Unternehmer und Führungskräfte aus mittelständischen Handels- und Dienstleistungsunternehmen lehnen die Einführung der sechsjährigen Primarschule in Hamburg ab. Beim Volksentscheid am 18. Juli wollen sie das Ziel der Initiative „Wir wollen lernen" unterstützen, die sechsjährige Primarschule aus dem Schulgesetz zu streichen. Das ergab eine Online-Blitzumfrage des AGA Unternehmensverbandes am 30. April, an der sich 168 Geschäftsführer, Personalchefs und Ausbildungsleiter beteiligt haben. Befragt wurden 899 Unternehmen in Hamburg. 

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Eine 'Elbvertiefung light' ist kein Kompromiss sondern eine Katastrophe

Hafenpolitik muss für den Ersten Bürgermeister Chefsache bleiben

Hamburg, 3. Mai 2010. „Eine ‘Elbvertiefung light‘ ist kein Kompromiss sondern eine Katastrophe. Verzichten wir auf die zugesagte Fahrrinnenanpassung, ist dies für den Hamburger Hafen ein Abschied auf Raten vom internationalen Schiffsverkehr. Für Handel und Logistik in ganz Norddeutschland hätte dies gravierenden Folgen, die irreversible sind." Mit diesen Worten kommentierte AGA-Präsident Dr. Hans Fabian Kruse den möglichen Kompromissvorschlag einer ‘Elbvertiefung light‘. "Für den Ersten Bürgermeister muss die Hafenpolitik Chefsache bleiben. Wir vertrauen auf seine Zusagen, die für den Hafen, für die Außenwirtschaft und die Logistik in unserer Stadt eine existenzieller Bedeutung behalten."

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Flugverbot in weiten Teilen Europas

Flugverbot beeinträchtigt Geschäftsabläufe im norddeutschen Groß- und Außenhandel
Nachtflugverbot vor allem für Frachtmaschinen sollte ausgesetzt werden


Hamburg, 19. April 2010. „Das anhaltende Flugverbot in weiten Teilen Europas beeinträchtigt
zunehmend die Geschäftsabläufe im norddeutschen Groß- und Außenhandel. Deshalb müssen die durchgeführten Tests zügig mit Sachverstand ausgewertet werden, um die tatsächlichen Risiken abzuschätzen. Die Fluggesellschaften sollten auf Basis dieser Analyse selbst entscheiden können, auf welchen Strecken sie fliegen", forderte AGA-Präsident Dr. Hans Fabian Kruse heute in Hamburg.

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Bereitschaft zum Stellenwechsel deutlich gesunken

Norddeutscher Groß- und Außenhandel:
Bereitschaft zum Stellenwechsel deutlich gesunken
Mitarbeiter halten ihren Chefs die Treue


Hamburg, 18. April 2010. „Die Bereitschaft der Mitarbeiter, von sich aus die Stelle zu wechseln, ist deutlich gesunken. Das liegt nicht nur an fehlenden Gelegenheiten." Dies berichtete Volker Tschirch, Hauptgeschäftsführer des AGA Unternehmensverbandes, bei der Vorstellung des aktuellen Fluktuations-Reports seiner Organisation, der auf einer Umfrage unter den mehr als 3.000 Mitgliedsunternehmen aus Großhandel, Außenhandel und Dienstleistung in den fünf Küstenländern basiert.

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Handel bündelt seine Kompetenz im Norden

Handel bündelt seine Kompetenz im Norden
Handelsverbände VMG und AGA leisten Pionierarbeit

Hamburg, 29. März 2010. Die beiden norddeutschen Handelsverbände, Verband der Mittel- und Großbetriebe des Einzelhandels Nord e.V. (VMG) und der AGA Unternehmens­verband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistung e.V., werden künftig eng kooperieren. Der rechtlich eigenständige VMG wird Mitglied im AGA. Das gaben Heinrich Grüter, Haupt­geschäftsführer des VMG, und Volker Tschirch, Hauptgeschäftsführer des AGA, heute in Hamburg bekannt. „Damit haben wir eine weitreichende strategische Entscheidung für die kraftvolle Unterstützung des Handels im Norden getroffen. Gewinner sind die überwiegend mittelständischen Unternehmen aller Handelsstufen, die immer höhere Anforderungen an ihre Wirtschaftsverbände stellen", so Grüter.
Heinrich Grüter, Hauptgeschäftsführer des VMG, und Volker Tschirch, Hauptgeschäftsführer des AGA, geben die Kooperation der beiden Handelsverbände bekannt

Heinrich Grüter, Hauptgeschäftsführer des VMG, und Volker Tschirch, Hauptgeschäftsführer des AGA, geben die Kooperation der beiden Handelsverbände bekannt

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Fauler Kompromiss würde Schulen und Schülern schaden

AGA zum Streit über die Schulreform in Hamburg:
Fauler Kompromiss würde Schulen und Schülern schaden
Primarschulmodell sollte zunächst mit wissenschaftlicher Begleitung an ausgewählten Schulen erprobt werden

Hamburg, 11. Februar 2010. „Gescheiterte Verhandlungen sind besser als ein fauler Kompromiss, der Schulen und Schülern langfristig schadet." Dies erklärte AGA-Präsident Dr. Hans Fabian Kruse zum Abbruch der Verhandlungen zwischen dem schwarz-grünen Senat und der Initiative „Wir wollen lernen" über die Einführung der Primarschule in Hamburg.

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„Nordstaat“ in der beruflichen Weiterbildung realisiert

INW Institut Neue Wirtschaft - Bildungswerk Nord e.V.
Wirtschaftsminister Jörg Bode: Weiterbildung wirkt gegen Fachkräftemangel
„Nordstaat" in der beruflichen Weiterbildung realisiert  

Hamburg 2. Februar 2010. „Weiterbildung wirkt nachhaltig gegen Fachkräftemangel. Mit der Bündelung ihrer beruflichen Bildungskompetenz stärken die beiden Verbände aus Handel und Dienstleistung die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands im gesamten Norden." Mit diesen Worten kommentierte der stellvertretende Ministerpräsident und Wirtschaftsminister Niedersachsens Jörg Bode den jetzt erfolgten Startschuss für das „INW Institut Neue Wirtschaft - Bildungswerk Nord e.V." heute auf der Mitgliederversammlung des AGA Unternehmensverbandes in Hamburg. Bode sprach vor mehr als 200 norddeutschen Unternehmern und Repräsentanten aus Politik, Konsularkorps, Gerichtsbarkeit, Verwaltung und Wissenschaft über die Perspektiven der Wirtschaft im Norden.

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Erholung setzt sich fort, Aufbruchstimmung fehlt

Norddeutscher Groß- und Außenhandel:
Erholung setzt sich fort, Aufbruchstimmung fehlt

Schlechte Noten für den Start der schwarz-gelben Bundesregierung

Unternehmen halten an ihren Belegschaften fest

Hamburg, 1. Februar 2010. Die Krise im norddeutschen Groß- und Außenhandel ist über­wunden. Die Geschäftsentwicklung stabilisiert sich zusehends, die Aussichten bis zum Sommer sind zuversichtlich. Es fehlt jedoch die Aufbruchstimmung, um jetzt kraftvoll durch­zustarten. Dies erklärte Dr. Hans Fabian Kruse, Präsident des AGA Unternehmens-verbandes, auf der Basis der jüngsten Konjunkturumfrage seiner Organisation heute vor Journalisten in Hamburg. Im AGA sind über 3.000 Groß- und Außen­händler sowie unter­nehmensnahe Dienstleister mit mehr als 150.000 Beschäftigten in den fünf Küstenländern organisiert.

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