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BranchenTreff Handel von Haspa und AGA

  Lars Hoffmann, Dow Jones News GmbH,  AGA-Präsident Dr. Hans Fabian Kruse, Moderator Dr. Martin Wilhelmi, Alexander Kockerbeck, Moody’s Deutschland und Andreas Mansfeld, Haspa

Lars Hoffmann, Dow Jones News GmbH,  AGA-Präsident Dr. Hans Fabian Kruse, Moderator Dr. Martin Wilhelmi, Alexander Kockerbeck, Moody’s Deutschland und Andreas Mansfeld, Haspa

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Knapp 140 Unternehmer folgten der Einladung von Hamburger Sparkasse und dem AGA Unternehmensverband am 27. Mai ins Hotel Elysée, um aktuelle Entwicklungen in ihrer Branche zu besprechen. Im Fokus stand das Thema Länderrisiken. Aus einer der Studie des Hamburger WeltWirtschaftsinstituts (HWWI) geht hervor, dass sich die Risikokoordinaten in den letzten Jahren signifikant verschoben haben: Durch schlechte konjunkturelle Entwicklungen, Staatsverschuldung, instabile Finanzmärkte und fehlende politisch rechtliche Stabilität sind nun vor allem die Peripheriestaaten der EU, wie Spanien, Italien, Portugal, Irland, für den Handel mit Risiken behaftet. Den Impulsvortrag zu den Ergebnisse der Studie hielt Prof. Dr. Michael Bräuninger, Leiter des Kompetenzbereichs Wirtschaftliche Trends des HWWI.

Die anschließende Podiumsdiskussion, die von dem TV-Journalisten Dr. Martin Wilhelmi moderiert wurde, nahm die wichtigsten Erkenntnisse der Studie in ihrer Diskussion auf. AGA-Präsident Dr. Hans Fabian Kruse, der neben Alexander Kockerbeck von Moody’s Deutschland, Lars Hoffmann von Dow Jones News GmbH und Andreas Mansfeld von der Haspa, auf dem Podium saß, sieht neben Griechenland, Spanien & Co auch mittelfristiges Gefahrenpotential in Südafrika und Indonesien. Er fordert jedoch alle Außenhändler auf, optimistisch in die Zukunft zu blicken.
 
Nach der Podiumsdiskussion wurden die Gespräche bei Speis und Trank in lockerer Atmosphäre vertieft.

Die Studie über die Länderrisiken finden Sie in dem angefügten PDF

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