Politik[Zeit] mit Senator Frank Horch
Dr. Hans Fabian Kruse, Senator Frank Horch, Volker Tschirch und Uwe Borges auf dem Balkon der Commerzbank
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Ein klares Ja zu einer koordinierten norddeutschen Politik
Mehr als 120 Gäste aus der norddeutschen Wirtschaft, Politik, Verbänden, Medien und konsularischem Korps waren am 18. August zur Politik[Zeit] in den Räume der Commerzbank an der Binnenalster zu Gast, um den Menschen und Politiker Frank Horch kennenzulernen.
Nach einer kurzen Begrüßung des Hausherrn Uwe Borges, Vorsitzender der Geschäftsleitung Mittelstandsbank Hamburg/Schleswig-Holstein der Commerzbank AG, leiteten AGA-Präsident Dr. Hans Fabian Kruse und Senator Frank Horch, Präses der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation mit kurzen Impulsreferaten die Veranstaltung ein.
Mehr als 120 Gäste aus der norddeutschen Wirtschaft, Politik, Verbänden, Medien und konsularischem Korps waren am 18. August zur Politik[Zeit] in den Räume der Commerzbank an der Binnenalster zu Gast, um den Menschen und Politiker Frank Horch kennenzulernen.
Nach einer kurzen Begrüßung des Hausherrn Uwe Borges, Vorsitzender der Geschäftsleitung Mittelstandsbank Hamburg/Schleswig-Holstein der Commerzbank AG, leiteten AGA-Präsident Dr. Hans Fabian Kruse und Senator Frank Horch, Präses der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation mit kurzen Impulsreferaten die Veranstaltung ein.
AGA-Präsident Kruse mahnte ob der Turbulenzen am Finanzmarkt, einen kühlen Kopf zu bewahren und die Zyklen des Wirtschaftslebens nicht künstlich zu verschärfen. Das für den Norden so wichtige Standbein Außenhandel ist und bleibt stabil, Schwankungen werden immer einkalkuliert.
Kruse betonte, dass die für den norddeutschen Mittelstand und letztlich die gesamte Gesellschaft wichtigen Fragen nicht hinten anstehen dürfen. Dies sind:
1. Finanzen: von der Finanzierung unserer Unternehmen bis zum Abbau der Staatsschulden.
2. Mitarbeiter und Mitbürger: Wie entwickelt sich Bildung und Ausbildung in Norddeutschland? Wie begegnen wir dem teilweise schon eingetretenen, teilweise erst drohenden Fachkräftemangel auf dem deutschen Arbeitsmarkt?
3. Verkehr und Infrastruktur: Wie bewegen wir zukünftig effizient und sicher unsere Güter?
Senator Horch lobte in seinem Begrüßungsstatement zunächst den AGA als wichtige Organisation für den norddeutschen Wirtschaftsstandort, der die Interessen seiner Mitglieder mithilfe einer „gesunden Mischung positiven Lobbyismus’ und Fachkompetenz" in den Vordergrund stelle und bedankte sich für die Impulse. Senator Horch steht mit der neu zugeschnittenen Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation für eine leistungsfähige und zukunftsorientierte Politik mit einem klaren Bekenntnis zum Hafen mit Fahrrinnenanpassung, Y-Trasse, A 26 und Hafenquerspange. „Wenn Sie in den Hafen schauen, so sehen Sie nicht eine Brücke, die keine Baustelle ist", erläuterte er schmunzelnd die Ausrichtung der Hafen- und Verkehrspolitik. Bezogen auf die hohen Instandsetzungskosten von Straßen, die Ertüchtigung der Busse und U-Bahnen in Zusammenhang mit der Haushaltskonsolidierung warnte Horch vor Wolkenkuckucksheimen: „Eine Stadtbahn können wir uns nicht erlauben", so der Senator. Horch lobte Hamburg als „gutes Pflaster für den Außenhandel" und den Mittelstand als Rückgrat der Hamburger Wirtschaft. Dafür, dass sich ein Markenzeichen „Made in Hamburg" analog zum Qualitätszeichen „Made in Germany" entwickle, trete der Senator mit seiner Wirtschaftspolitik ein. Auch die Energiewende zeigte Horch als große Herausforderung und Chance in diesem Zusammenhang: das Cluster „Erneuerbare Energien" gibt Hamburg mit seinem leistungsfähigen Flughafen und dem Messezentrum die Möglichkeit, Innovationszentrale dieses aufstrebenden Wirtschaftszweigs zu werden.
In seinem Schlusswort dankte AGA-Hauptgeschäftsführer Volker Tschirch dem Senator für seinen Besuch. Tschirch betonte, wie „wohltuend unternehmerischer Sachverstand in politischen Spitzenpositionen wirkt".
Im Vortrag, in der Diskussion mit dem AGA-Präsidenten oder bei Fragen aus dem Publikum und im persönlichen Gespräch erlebten die Gäste einen Senator, der sympathisch, kompetent und humorvoll die Interessen seiner Stadt und des gesamten Nordens vertritt. Seine deutliche Verbundenheit mit der Hansestadt und ihrem Hafen paart Horch mit einem klaren Bekenntnis zur norddeutschen Zusammenarbeit: „Enger Austausch und Zusammenarbeit sind viel wichtiger, als den Nordstaat nur zu fordern", so Horch während der Diskussion mit dem AGA-Präsidenten.
Kruse betonte, dass die für den norddeutschen Mittelstand und letztlich die gesamte Gesellschaft wichtigen Fragen nicht hinten anstehen dürfen. Dies sind:
1. Finanzen: von der Finanzierung unserer Unternehmen bis zum Abbau der Staatsschulden.
2. Mitarbeiter und Mitbürger: Wie entwickelt sich Bildung und Ausbildung in Norddeutschland? Wie begegnen wir dem teilweise schon eingetretenen, teilweise erst drohenden Fachkräftemangel auf dem deutschen Arbeitsmarkt?
3. Verkehr und Infrastruktur: Wie bewegen wir zukünftig effizient und sicher unsere Güter?
Senator Horch lobte in seinem Begrüßungsstatement zunächst den AGA als wichtige Organisation für den norddeutschen Wirtschaftsstandort, der die Interessen seiner Mitglieder mithilfe einer „gesunden Mischung positiven Lobbyismus’ und Fachkompetenz" in den Vordergrund stelle und bedankte sich für die Impulse. Senator Horch steht mit der neu zugeschnittenen Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation für eine leistungsfähige und zukunftsorientierte Politik mit einem klaren Bekenntnis zum Hafen mit Fahrrinnenanpassung, Y-Trasse, A 26 und Hafenquerspange. „Wenn Sie in den Hafen schauen, so sehen Sie nicht eine Brücke, die keine Baustelle ist", erläuterte er schmunzelnd die Ausrichtung der Hafen- und Verkehrspolitik. Bezogen auf die hohen Instandsetzungskosten von Straßen, die Ertüchtigung der Busse und U-Bahnen in Zusammenhang mit der Haushaltskonsolidierung warnte Horch vor Wolkenkuckucksheimen: „Eine Stadtbahn können wir uns nicht erlauben", so der Senator. Horch lobte Hamburg als „gutes Pflaster für den Außenhandel" und den Mittelstand als Rückgrat der Hamburger Wirtschaft. Dafür, dass sich ein Markenzeichen „Made in Hamburg" analog zum Qualitätszeichen „Made in Germany" entwickle, trete der Senator mit seiner Wirtschaftspolitik ein. Auch die Energiewende zeigte Horch als große Herausforderung und Chance in diesem Zusammenhang: das Cluster „Erneuerbare Energien" gibt Hamburg mit seinem leistungsfähigen Flughafen und dem Messezentrum die Möglichkeit, Innovationszentrale dieses aufstrebenden Wirtschaftszweigs zu werden.
In seinem Schlusswort dankte AGA-Hauptgeschäftsführer Volker Tschirch dem Senator für seinen Besuch. Tschirch betonte, wie „wohltuend unternehmerischer Sachverstand in politischen Spitzenpositionen wirkt".
Im Vortrag, in der Diskussion mit dem AGA-Präsidenten oder bei Fragen aus dem Publikum und im persönlichen Gespräch erlebten die Gäste einen Senator, der sympathisch, kompetent und humorvoll die Interessen seiner Stadt und des gesamten Nordens vertritt. Seine deutliche Verbundenheit mit der Hansestadt und ihrem Hafen paart Horch mit einem klaren Bekenntnis zur norddeutschen Zusammenarbeit: „Enger Austausch und Zusammenarbeit sind viel wichtiger, als den Nordstaat nur zu fordern", so Horch während der Diskussion mit dem AGA-Präsidenten.