Sicherheit geht vor

Das Bremer Traditionsunternehmen Domeyer GmbH & Co. KG ist seit vielen Jahren führend im Bereich Brandschutz, Atemschutz, Kompressoren und Tauchtechnik. Bereits in der vierten Generation liefert das Unternehmen professionelle Lösungen für Feuerwehr und Rettungsdienst, Industrie und Gewerbe, die maritime Wirtschaft sowie den Baubereich. Die Firma Domeyer wurde nun als Anerkannt Guter Arbeitgeber ausgezeichnet.

„Unsere Kunden müssen sich in Extremsituationen auf uns und unsere Produkte verlassen“, sagt Geschäftsführerin Dr. Heidi Armbruster-Domeyer und hebt damit die Verantwortung der täglichen Arbeit hervor. Um die hohe Qualität dieser Arbeit gewährleisten zu können, ist das Unternehmen vor allem auf gut ausgebildetes Personal angewiesen. „Wir bieten neben dem Handel mit Produkten auch umfassende Dienstleistungen an. In unserer Werkstatt etwa überholen wir Atemschutzgeräte oder reparieren Tauchmasken. Auch im Außendienst setzen wir auf erfahrene Mitarbeiter, die den Einsatzbereich und die Herausforderungen unserer Kunden verstehen“, so die Geschäftsführerin, die 2014 die Nachfolge ihres Schwiegervaters in der Unternehmensleitung angetreten hat.
 
Neben erfahrenen Mitarbeitern setzt Domeyer aber auch stark auf das Thema der Ausbildung eigener Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Wir müssen natürlich eine gute und hohe Ausbildungsqualität gewährleisten. Das klappt bei uns im Unternehmen aber sehr gut. Eine große Herausforderung liegt heute darin, die jungen Fachkräfte dann auch langfristig im Unternehmen zu halten“, sagt Dr. Armbruster-Domeyer. Die Zahlen sprechen allerdings eine deutliche Sprache und sind Nachweis für eine erfolgreiche Personalarbeit. Die durchschnittliche Verweildauer nach der Ausbildung beträgt 8 Jahre. Die Geschäftsführerin weiter: „Wir spüren auch, dass es heute nicht mehr die klassischen langfristigen Erwerbsbeziehungen in ein und demselben Unternehmen gibt. Gerade junge Leute möchten nach einer gewissen Zeit auch ihre Erfahrungen in anderen Unternehmen oder auch Branchen machen.“
 
Auch bei Domeyer gibt es eine natürliche Fluktuation. Die Firma möchte dabei das Siegel „Anerkannt Guter Arbeitgeber“ einsetzen, um die frei werdenden Positionen passgenau besetzen zu können. „Das Siegel hat Signalwirkung. Wir können damit potenziellen neuen Mitarbeitern zeigen, dass es sich lohnt, sich bei uns zu bewerben. Wir sehen es als einen wichtigen Schritt, damit wir mit Kandidatinnen und Kandidaten ins Gespräch kommen können und sie von den Vorzügen der Arbeit bei Domeyer zu überzeugen.“
 
Das Unternehmen hat sich von einer klassisch-hierarchischen Führungsstruktur verabschiedet. „Bei uns ist der Dialog wichtig. Und dabei sehen wir uns als Geschäftsleitung genauso wie unsere Mitarbeiter in der Pflicht. Nur, wenn wir uns zu allen Themen offen, kritisch und ideenreich austauschen, können wir die Zukunft erfolgreich gestalten“, betont Fred Ollerdissen, der seit 1998 zur Geschäftsführung des Unternehmens gehört.
 
Die lange durchschnittliche Betriebszugehörigkeit ist ein Nachweis für eine große Mitarbeiterzufriedenheit. Dabei schätzen die Beschäftigten ganz besonders das Familienunternehmen als Hort einer langfristig sicheren Arbeitsstelle. Langfristigkeit heißt bei Domeyer aber keinesfalls Langeweile. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schätzen die spannenden und stets abwechslungsreichen Tätigkeiten. Wichtig ist uns als Geschäftsleitung, genug Raum für eigene Gestaltungs- und Entfaltungsmöglichkeiten zu geben. So können sich Ideen zur Verbesserung oder für neue Leistungen und Produkte am besten entwickeln“, hebt Fred Ollerdissen die Vorteile hervor. Dr. Armbruster-Domeyer ergänzt: „Wir möchten uns als Arbeitgeber ständig weiterentwickeln. Für uns heißt das mehr als nur das Erreichte zu bewahren. Beweglichkeit und unternehmerische Kreativität sind die wichtigen Garanten für unseren Erfolg und sichere Arbeitsplätze.“ Und Sicherheit geht bei Domeyer bekanntlich vor.
 
www.domeyer.eu
Lesen Sie hier einen Bericht zur Siegel-Vergabe an die Firma Domeyer in der Wirtschaftszeitung für Bremen und Umgebung, Ausgabe Februar/März 2016

Ansprechpartner

Julie Christiani Geschäftsführerin Studien & Digitale Infrastruktur

Tel.: 040 30801-149

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Frederik Scherler Referent Grundsatzfragen

Tel.: 040 30801-141

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