Getränkeland: 25 Jahre erfrischend anders

 

Es ist die Begeisterung, Menschen zu bedienen und zu beraten, die das Unternehmen Getränkeland so einzigartig macht. Und sie ist sicherlich auch ein Grund, warum das Getränkeland sich vom Newcomer im Jahr 1991 zum Marktführer in Mecklenburg-Vorpommern in seinem Jubiläumsjahr 2016 entwickelt hat. Mittlerweile hat das Unternehmen 128 Märkte mit mehr als 530 Beschäftigten. Tendenz: steigend. 

„In diesem Jahr werden wir weitere fünf Getränkemärkte eröffnen“, sagt Axel Heidebrecht, Geschäftsführender Gesellschafter der Getränkeland Heidebrecht GmbH & Co. KG, dessen Vater das Unternehmen vor 25 Jahren im beschaulichen Goldberg in Mecklenburg-Vorpommern gegründet hat. Rüdiger Heidebrecht hatte nach der Wende die Situation schnell erfasst, denn in der ehemaligen DDR kannte man keine Getränkemärkte. Diese Idee war der Ausgangspunkt für das Getränkemarkt-Imperium, das sich in den folgenden Jahrzehnten in Mecklenburg-Vorpommern entwickelte.

Das Einzugsgebiet der Getränkemarkt-Kette erstreckt sich aktuell von Hamburg im Westen bis Schwedt/Oder im Osten und von Rügen im Norden bis nach Niemegk südlich von Berlin. „Es ist ein schwieriger Markt, in dem wir uns bewegen. Er ist gesättigt und expandieren kann man nur noch durch Verdrängung“, umschreibt Axel Heidebrecht die Lage in der Getränkebranche. Darüber hinaus gebe es den Trend in Deutschland, weniger Alkohol zu konsumieren, was die Situation nicht einfacher mache, so Axel Heidebrecht.

Das Angebot des Unternehmens kann sich sehen lassen: 2.700 Produkte, davon 300 unterschiedliche Sorten Bier. Das Ergebnis sind rund 10 Millionen verkaufte Kisten im Jahr und ein Umsatz von 99,5 Millionen Euro in 2015. „Dieses Jahr wollen wir die 100 Millionen-Euro-Grenze schaffen. Wir sind nie satt und zufrieden, wir wollen immer besser werden“, sagt Axel Heidebrecht lächelnd.

Der große Trumpf seines Unternehmens ist die aktive Beratung der Kunden: „Damit setzen wir uns von den Wettbewerbern ab. 70 Prozent unserer Kunden sind Stammkunden. Sie wissen unsere Stärken zu schätzen“, erklärt der Geschäftsführer. Damit Axel Heidebrecht den hohen Beratungsstandard halten kann, bildet er selbst aus, um so das Fachpersonal für die Zukunft zu gewährleisten. „Wir wollen unsere Kunden begeistern, deshalb brauchen wir gute Auszubildende. Das ist aber heute nicht mehr so einfach“, erklärt Axel Heidebrecht.

Richtig gutes Personal hat die Getränkeland Heidebrecht GmbH & Co. KG schon jetzt, wie die Marktleiterin der Filiale an der Zentralverwaltung in Elmenhorst bei Rostock beweist. Mandy Neubauer ist seit 16 Jahren im Unternehmen und fühlt sich sichtlich wohl: „Ich mag die Vielfalt des Jobs, den Umgang mit den Menschen und die Beratung der Kunden.“ Rund 1.600 Produkte hat sie bei sich in der Filiale: „Regionale Spezialitäten laufen bei uns am besten.“

Diana Baale gehört zu dem rund 30 Mitarbeiter starken Team in der Zentralverwaltung in Elmenhorst. Als kaufmännische Angestellte bearbeitet sie die Post für das Unternehmen, bereitet Unterlagen für die Finanzbuchhaltung auf, nimmt aber auch Bestellungen für den Lieferservice in Rostock an: „Das Klima im Betrieb ist klasse, man kennt jeden Kollegen, alle gehen freundlich miteinander um. Deshalb gehe ich auch gerne zur Arbeit“, sagt Diana Baale.

Ganz neu im Team ist Marco Löhndorf, der erst seit August 2015 an Bord und seitdem auch für die Neulistungen in den Märkten verantwortlich ist: „Fast täglich bekommen wir neue Produkte, die es bei uns in die Märkte schaffen wollen. Wir probieren die Waren und entscheiden, was eine Chance bei uns haben könnte. Das ist aber nicht ganz so einfach: Von 100 Produkten schaffen es vielleicht fünf in die Filialen und maximal eines setzt sich durch.“ Die Getränkebranche ist für Marco Löhndorf etwas ganz Besonderes: „Hier können aus Geschäftsbeziehungen auch Freundschaften entstehen.“

Gutes Personal, eine breite Palette von Produkten und ein stetiges Wachstum sind eine Sache – die strategische Ausrichtung auf die Zukunft eine andere. Um frühzeitig die Weichen zu stellen, hat Axel Heidebrecht 2005 das firmeneigene Logistikzentrum KaDiSe (steht für Kavelsdorfer Dienstleistungs- und Service GmbH) gegründet. „Dadurch sind wir in der Lage, sämtliche Waren für die firmeneigenen Filialen und auch für andere Abnehmer direkt und damit auch kostengünstiger vom Hersteller zu beziehen und im eigenen Logistikcenter zu lagern“, erklärt der Geschäftsführer.

Der Bedarf ist da, schließlich wird die Kavlsdorfer Logistik GmbH gerade auf 50.000 Quadratmeter ausgebaut. Bis Ende 2016 wird hier der Neubau einer weiteren Logistikhalle abgeschlossen sein. Das Kavelsdorfer Logistikzentrum vom Getränkeland liegt optimal, nur 10 Kilometer von Rostock entfernt, direkt am Autobahnkreuz A19/A20.

Die Tradition fest im Blick, der Zukunft gegenüber aufgeschlossen – das ist das Credo von Axel Heidebrecht: „Wir legen großen Wert darauf, trotz des erfolgten Wachstums die Vorteile eines mittelständischen Familienunternehmens zu erhalten. Kurze Wege, Flexibilität, unkomplizierte Entscheidungsprozesse und eine schnelle Umsetzung neuer Ideen kennzeichnen unser Unternehmen. Und dies soll auch zukünftig so bleiben“, so gibt Axel Heidebrecht die Marschrichtung vor.
 

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