20.09.2019

cgrd begleitet die Reise in die digitale Welt

Nachrichten | Unternehmensportrait

cgrd – ein wenig sperrig kommt der neue Firmenname auf der ersten Blick schon daher. Doch schaut man ein wenig genauer auf das Unternehmen, das erst vor wenigen Monaten ihren Sitz an die Alster verlegt hat, passt der Name wie die Faust auf‘s Auge. Denn das c steht für Commerce und das grd steht für Grid, also Raster oder Netz. Und genau das macht cgrd auch: Die Mitarbeiter verstehen sich als digitale Handwerker, die Groß- und Online-Händlern helfen, erfolgreich im E-Commerce zu bestehen. Sie geben ihnen den digitalen Rahmen, sie vernetzen den Handel.

„Unser alter Name top concepts hat eigentlich nie zu uns gepasst, denn der bezog sich bei der Gründung 1996 eigentlich auf Werbung und hörte sich später dann ein wenig nach Versicherung an. Das sind wir aber überhaupt nicht. Denn wir begleiten unsere Kunden auf ihrer Reise ins Digitale“, sagt Firmenmitgründer und Geschäftsführer Henrik Steffen (41). 

Mittlerweile hat cgrd mit seinen 26 Mitarbeitern mehr als 100 Projekte für seine Kunden vollendet, darunter für den Fachgroßhändler für Elektrotechnik Zajadacz, Voß Edelstahlhandel, die FRIES-Gruppe, die Bauelemente, Bodenbeläge und Holzwerkstoffe vertreibt, sowie Online-Händler wie 1-2-3.tv, angelsport.de oder gartenmoebel.de. Ganz aktuell hat das Unternehmen einen Webshop für PETER JENSEN, einem der führenden Großhändler in Norddeutschland für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik mit Hauptsitz in Hamburg, realisiert – den Petershop. „Wir stehen für funktionierende, pragmatische Lösungen, die auf einer Partnerschaft auf Augenhöhe basieren – immer mit dem Blick auf das Gesamtkonzept.“, erklärt Henrik Steffen.

Den Bedarf der Branche an digitalen Lösungskonzepten sieht Steffen ganz deutlich: „Es ist eine der spannendsten Branchen überhaupt, in der nichts wirklich von Dauer ist, die ständig in Bewegung ist und sich dauernd weiterentwickelt. Mit Automatisierung ist sehr viel möglich. Hier gibt es in Deutschland noch massiven Aufholbedarf. Also ist die Nachfrage riesig und einen Vertrieb brauchen wir für unsere Produkte überhaupt nicht.“ Dafür umso mehr gut geschultes Fachpersonal, das das Unternehmen auch am liebsten selbst ausbildet. „Wir benötigen Fachinformatiker, Mediengestalter oder noch besser Web-Developer“, sagt Steffen.

Die kümmern sich dann auch um das, was nach dem Go-Live eines Webshops passiert. Denn mit der Digitalen Toolbox von cgrd bietet das Unternehmen Werkzeuge an, die rund um alle Handelsprozesse gestrickt sind. „Da ist vieles dabei, was über die Möglichkeiten eines normalen Webshops hinausgeht“, sagt Steffen. So gibt es Tools zur digitalen Steuerung des Außendiensts, einen Versandkostenrechner, die Integration eines Bonus-Systems und vieles mehr, was die tägliche Arbeit bei den Mitarbeitern des Kunden und auch intern bei den Mitarbeitern des Großhändlers verbessert. „Ich nenne das: Online-Shop weitergedacht.“

Zweiter Mann an der Spitze des Unternehmens ist Sven Tietje (35), seit Juli ebenfalls Geschäftsführer, der seinen ganz eigenen Weg zu cgrd gefunden hat: „2001 habe ich ein Schulpraktikum bei dem Unternehmen gemacht und bin dann irgendwie hier hängen geblieben“, sagt Tietje lächelnd. Nach einer Ausbildung zum Fachinformatiker hat er nebenbei ein Fernstudium mit abschließendem Diplom gemacht. Seine Motivation: „Die Unternehmen haben begriffen, dass sich um sie herum alles verändert und sie auch etwas tun müssen. Mit cgrd kann ich Dinge verändern und mit dem Kunden zusammen bewegen. Wir können immer weiterdenken, immer neue Ideen entwickeln, denn wir finden immer etwas, was man besser machen kann.“

Zusammen mit einem motivierten Team gelingen die Verbesserungen auch immer wieder. Damit das auch so bleibt, hat cgrd jetzt eine Ausbildungs-Akademie gegründet, in der das Unternehmen aktuell vier Azubis ausbildet. Florian Keierleber (26) ist der Ausbilder – oder auch Rohdiamantveredler genannt: „Ich halte nicht viel von Vorträgen und Frontalunterricht. Wir coachen die Azubis lieber. Da ist auch eine gute Portion Eigeninitiative von ihnen gefordert.“ Nach einem halben Jahr, in dem die Grundlagen vermittelt werden, lässt das Unternehmen die Azubis auch schon auf die Projekte selbst los. „Der hohe Praxisbezug zeichnet unsere Ausbildung aus“, sagt Keierleber stolz.

Einer der Rohdiamanten, die bei cgrd veredelt werden, ist Alina Scholz (22). Sie hat schon eine Ausbildung zur Fachinformatikerin bei der Stadtreinigung hinter sich und will jetzt mit der Ausbildung zur Mediengestalterin noch einen oben draufsetzen. „Die Arbeit am Computer macht mir super viel Spaß. Ich kann sofort sehen, was ich vollbracht habe. Durch die praktische Arbeit erfüllt mich mein Job auch.“

Insgesamt ist cgrd ein junges, aufstrebendes Unternehmen, das ganz viel richtig macht: selbst ausbilden, um nie einen Mangel an Fachkräften zu haben, sich ständig hinterfragen und neu denken, um die Chancen des Marktes optimal zu nutzen und ein schlagkräftiges Team, das Spaß an der Arbeit hat. Geschäftsführer Henrik Steffen: „Wir sind hier richtig zusammengewachsen. So sind wir fit für die kommenden Projekte.“

 

cgrd GmbH

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Martin Schnitker
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